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Der Jahresabschluss naht – München

on 15/11/2019 Allgemein with 0 comments

Ist bei Ihnen auch schon die Zeit angebrochen? Täglich gibt es Anrufe vom Steuerberater? Die Kollegen suchen verzweifelt nach der einen oder anderen Rechnung? Nicht? Dann haben Sie sich schon einmal gut auf den Jahresabschluss vorbereitet.

Bei nicht gerade wenigen Unternehmen bedeutet das anstehende Ende des Jahres auch das Ende des Geschäftsjahres – und damit steht auch bei vielen Unternehmen der Jahresabschluss an.
Zu diesen sind Unternehmen verpflichtet, solange Sie nicht bestimmte Voraussetzungen erfüllen. So darf kein Jahresumsatz von mehr als 600.000 € und kein Jahresgewinn von mehr als 60.000 € vorliegen.

Bei bestimmten Gesellschaftsformen ist es sogar egal, wieviel Jahresumsatz oder Jahresgewinn vorliegt. Alle Genossenschaften, KGs, Finanzdienstleister und Handelsgesellschaften müssen einen Jahresabschluss anfertigen.

Da dieser veröffentlicht werden muss, ist es besonders wichtig, wie Eingangs schon erwähnt, dass eine gute Vorarbeit vorliegt. So erspart man sich dich beschriebenen Szenario – auch wenn es immer noch eine aufwendige Arbeit ist.

Woraus genau besteht eigentlich so ein Jahresabschluss?

Im Groben kann man den Jahresabschluss in vier verschiedene Bereiche einteilen:

  • Allgemein sollte man nicht vergessen, dass das Finanzamt sich nicht nur für die „blanken“ Zahlen interessiert, welche hinter den Abläufen eines Geschäftes stecken. Diese Abläufe und die einzelnen Finanzpositionen müssen genauer erläutert werden.
  • Als weiterer Schritt müssen die Passiva (die Schulden des Unternehmens) den Aktiva (dem Vermögen eines Unternehmens) gegenübergestellt werden.
  • Im Zuge der Gewinn- und Verlustrechnung, wird der Erfolg eines Unternehmens ermittelt. Hierbei werden Erträge und Aufwendungen miteinander verrechnet; man spricht auch bei höheren Aufwendungen von einem Erfolg, wenn auch einem negativen.
  • Der Lagebericht, wie der Name schon erahnen lässt. Ist eine Darstellung der Lage des Unternehmens, des Geschäftsergebnisses und -verlaufes.

Dies ist ein großer Aufwand, kann aber auch als Chance gesehen werden. So erkennt man mitunter sehr gut Prozesse, welche finanztechnisch noch optimiert werden könnten, damit der nächste Jahresabschluss „besser“ ausfällt. Gerne greift unsere Steuerkanzlei aus München Ihnen unter die Arme!